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Facility Management
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Im Allgemeinen versteht man unter Facility Management die professionelle Immobilienbetreuung, insbesondere die Planung und Ăśberwachung von Wartungsintervallen fĂĽr technische Anlagen
innerhalb von Gebäuden, die Optimierung der Abläufe und somit insgesamt die Kostenoptimierung bei Betriebs-, Instandhaltungs- und Verwaltungskosten. Facility Management geht damit weit über eine rein
verwaltende Tätigkeit eines Hausmeisters oder Hausmeisterservices hinaus.
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Fair Value
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Das fair-value-modell ist ein angloamerikanisches Bewertungsmodell nach IAS/IFRS. Die Bewertung erfolgt zum aktuellen Zeitwert/ Marktwert, wenn möglich aufgrund konkreter Vergleichspreise
oder notfalls anhand von Modellrechnungen (analog dem deutschen Verkehrswert). Gemäß IAS 16.6 ist der FAIR VALUE „der Betrag, zu dem ein Vermögenswert zwischen sachverständigen, vertragswilligen
und voneinander unabhängigen Geschäftspartnern getauscht werden könnte.“
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Fiktives Baujahr
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Durch Modernisierungen können Gebäude einer anderen Baualtersklasse zugeordnet werden, da ihr Nutzwert dem Nutzwert jüngerer Baujahre entspricht. Man legt dann diesem Objekt bei der
Ermittlung der Alterswertminderung ein fiktives Baujahr zugrunde, das weit nach dem Ursprungsbaujahr liegen kann (z.B. bei Kernsanierung des Gebäudes). Ebenso findet man den Begriff “fiktives
Baujahr” oft, wenn Gebäudeerweiterungen (Anbauten) statt gefunden haben und das Gebäude somit aus verschiedenen Baujahren stammt. Hier sollte der Sachverständige nicht schematisch vorgehen. Dies ist
oft dann der Fall, wenn einfach das arithmetische Mittel aus zwei Baujahren als fiktives Baujahr angesetzt wird. Vielmehr sollte man für das Gesamtgebäude als wirtschaftliche Einheit die
voraussichtliche Restnutzungsdauer bestimmen und danach das fiktive Baujahr bestimmen. Dies macht deshalb mehr Sinn, da ja auch die bestehende Bausubstanz oft im Zuge des Anbaus modernisiert wird. Ist
dies nicht der Fall, sollte man beide Gebäudeteile getrennt bewerten und erst ganz am Schluß die beiden Gebäudesachwerte addieren.
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First(-höhe)
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Der First (Dachfirst) ist die höchste Kante eines geneigten Dachs. Bei einem Satteldach beispielsweise treffen am First die zwei Dachflächen aufeinander. Die Firsthöhe kann in
Bebauungsplänen als maximal zulässige Höhe vorgegeben sein und darf dann nicht überschritten werden.
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Flur (die...)
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Gliederungseinheit innerhalb des Liegenschaftskatasters. Die nächst- höhere Gliederungsebene ist die Gemarkung, die nächst- kleinere Ebene das Flurstück.
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FlurstĂĽck
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Kleinste Gliederungseinheit innerhalb des Liegenschaftskatasters. Ein Flurstück ist ein abgegrenzter und vermessener Teil der Erdoberfläche. Maßangabe in m² oder in a (1 a = 100 m²)
oder in Hektar (1 ha = 10.000 m²). Ein Grundstück kann aus mehreren Flurstücken bestehen.
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Flurbereinigung
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Zusammenlegung und Neugliederung von zersplitterten Flurstücken, Fluren und Gemarkungen zum Zwecke der Verbesserung der Bewirtschaftung im Sinne einer ökonomisch sinnvolleren und
Ressourcen schonenden Bearbeitung.
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FRICS >>>Seitenanfang>>>
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FELLOW OF THE ROYAL INSTITUTION OF CHARTERED SURVEYORS. Vom einfachen MRICS (MEMBER OF…) – also Mitglied bei der britischen Vereinigung von Immobiliensachverständigen (RICS) – kann
man nach mehrjähriger Berufserfahrung und Mitgliedschaft bei den RICS, nach Bestehen einer Prüfung (Assessment of Professional Competence – APC) zum Vollmitglied werden und erhält die Berechtigung
den Titel FRICS zu tragen.
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Funktionsflächen
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Begriffsdefinition aus der DIN 277. AbkĂĽrzung FF.
FF = derjenige Teil der Nettogeschoßfläche, der der Unterbringung zentraler betriebstechnischer Anlagen im Bauwerk dient ( z.B.: Heizungs- u. Klimaanlagen, Wasserversorgung, Anschlüsse
…). Siehe auch Bruttogrundfläche und Nettogrundfläche.
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Fußgängerzählung
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Mittel zur Ermittlung der Passantenfrequenz und damit der indirekten Ermittlung der Lagequalität für Ladenflächen, Festlegung angemessener Boden- oder Mietpreise.
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