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Capital Asset Pricing Model (CAPM)
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Das CAPM ist eine Portfolio-Theorie. Sie besagt ganz grob umschrieben, dass in effizient funktionierenden Märkten (Annahme vollkommener Markttransparenz), wo jede Information
bereits in die Preise eingeflossen ist, ein Mehrertrag nur durch die Inkaufnahme eines höheren Risikos erkauft werden kann.
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Cash-Cow
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Cash-Cow ist wohl das englische Synonym zu dem deutschen Geldesel (wörtlich übersetzt: Geld-Kuh). Damit bezeichnet man im Produktlebenszyklus ein Produkt (eine Immobilie),
die stabile Erträge abwirft und nur noch gemolken werden muss. Es muss nicht viel für Werbung und Marketing (Instandhaltung) investiert werden; die Erträge können größtenteils an
anderer Stelle reinvestiert oder konsumiert werden. Es handelt sich im Produktbereich um etablierte Markenprodukte wie z.B. Aspirin von Bayer, oder Nivea von Beiersdorfer um nur einige
Beispiele zu nennen.
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Cash-flow
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Unter Cash-flow versteht man die Erträge, die ein Wirtschaftsgut generiert. Bei einer Immobilie sind dies alle Miet- oder Pacht- oder sonstigen Erträge, die durch ihre
Überlassung dauerhaft und periodisch erzielt werden. Siehe auch Discounted-cash-flow-Methode (DCF)
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Chartered Surveyors
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Englische Vereinigung von Immobilienfachleuten und –sachverständigen, die zunehmend auch Anhänger in Deutschland und im übrigen Europa findet. Abkürzung RICS (Royal
Institution of Chartered Surveyors)
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Citylage
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Vornehmlich Geschäftshäuser in erstklassiger Lage und mit Einzelhandelsausnutzung, wobei sich die Hauptnutzfläche (Verkaufsfläche) in erster Linie auf das Erdgeschoß und
bei guter Einbeziehung auf das Basement und erste Obergeschoß erstreckt. Unterscheidung nach 1a-, 1b-, und IIa- Lage.
1a-Citylage: Durch besonders hohe Passantenfrequenz mit hohem Verkaufsumsatz gekennzeichnet. Befindet sich häufig in der Fußgängerzone. Branchenmäßig weniger auf den
Grundbedarf, sondern i.d.R. auf Shopping bzw. Luxury Goods des sog. Non-Food-Bereichs gerichtet. Insbesondere Textilien und Lederwaren, Porzellan, Schmuck und dgl.. Es handelt sich dabei um
einen sehr engen Markt, der sich zumeist auf 350 bis 600 m Straßenlänge in Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern beschränkt. Einzelhandelsbesatz mit gutem Branchenmix. Als Laufkiller
gelten dagegen Banken, Postämter, Bepflanzungen und U-Bahn-Eingänge.
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